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Trauer um Erich Hotko
Mit großer Bestürzung muss die ASKÖ Bundesorganisation bekannt geben, dass der Abteilungsleiter für Finanzen, Erich Hotko, in der Nacht von 7. auf 8. Mai im ...
Vikings holen Blue River Bowl VII
Das Wiener Stadtderby der American Footballer konnten die Raiffeisen Vikings für sich entscheiden. Sie gewannen gegen die Danube Dragons mit 39:7. ...
ÖLV-Asse und Prominente bei Premiere des Steffl-Turmlaufs
Wer schlägt die Zeit von Berglauf-Weltmeisterin Andrea Mayr (SV Schwechat)? Beim Steffl-Kirtag zur Erhaltung des Wiener Stephansdoms organisiert der ...
Viel Silber für die Gitti-City
Viel Silber gab es bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften für die Gitti-City. Am 12. und 13. Mai 2012 ermittelten die Gewichtheber in Linz ihre ...
Unfall mit mobilem Fußballtor - ÖISS-Empfehlungen
Der jüngste Unfall eines 8-jährigen Mädchens in Dellach zeigt auf, dass der Informations- und Bewusstseinstand über dieses Gefahrenpotenzial noch immer verbesserungswürdig ist. Ist ein Tor nicht einwandfrei fixiert (verankert), so kann es z.B. durch Schaukeln von Personen an der Querlatte (in seltenen Fällen auch durch Windkraft) zum Kippen gebracht werden. Das Gewicht eines umfallenden Fußballtores ist keinesfalls zu unterschätzen.
Das Österreichische Institut für Schul- und Sportstättenbau (ÖISS) hat sich bereits 1986 ausführlich mit diesem Thema befasst und in einer Empfehlung die Kippsicherheit von mobilen Toren sowie die erforderlichen Sicherheitsprüfungen definiert. Gleichzeitig wurden Aufkleber für Fußballtore, die auf das Risiko des Schaukeln an der Querlatte hinweisen und dieses untersagen, hergestellt und verbreitet.
Heute wird die kippsichere Bauweise von Fußball- sowie Handballtoren in europäischen Normen (ÖNORM EN 748 bzw. 749) geregelt. Für den alltäglichen Betrieb am Sportplatz empfehlen sich jedenfalls Umsicht und Vorsorge. Bei Naturrasenplätzen können auch mobile Tore mit einfachen Bodenankern fixiert werden. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit muss jedoch das richtige Verhalten der Akteure stehen.
Es liegt an den Übungsleitern und Platzwarten, die oftmals jugendlichen Spieler auf das Gefahrenpotenzial hinzuweisen und sie vom Schaukeln an der Torquerlatte abzuhalten.
Warnkleber sowie weitere Informationen erhalten Sie beim
Österreichischen Institut für Schul- und Sportstättenbau
Prinz-Eugen-Straße 12
1040 Wien
Tel.: +43 (0)1 505 88 99
Fax: +43 (0)1 505 88 99 20
Email: office@oeiss.org
URL: www.oeiss.org


