Aus rund 100 Bewerber:innen wurden 45 Teilnehmer:innen aus 14 Nationen ausgewählt, um sich über die Bedeutung und Herausforderungen der freiwilligen Arbeit junger Menschen im Sport auszutauschen.
An den ersten Tagen setzten sich die Teilnehmer:innen intensiv mit der Freiwilligenarbeit und deren Bedeutung im Sport auseinander. Vertreter:innen von Organisationen und Vereinen aus der Slowakei, der Türkei, den Niederlanden und Belgien berichteten von "Best Practice"-Projekten.
Die Organisation SALTO nutzte die Gelegenheit und stellte sich, die Aufgabe und die Arbeit vor. Der letzte Tag wurde intensiv den Möglichkeiten von Erasmus+ Projekten gewidmet. Die Teilnehmer:innen präsentierten und diskutierten Ideen für mögliche zukünftige Projekte und nutzten die Gelegenheit zur internationalen Vernetzung. Neben dem fachlichen Austausch kamen auch gemeinsame sportliche Aktivitäten nicht zu kurz.







