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"Integrationspreis Sport" für MFFV 23

Am 30. November 2015 wurde der "Integrationspreis Sport 2015" von Integrationsminister Sebastian Kurz und Sportminister Gerald Klug verliehen. 12 innovative und nachhaltige Sportprojekte, welche die Integration von Zuwander/innen und Flüchtlingen in Österreich fördern, wurden mit insgesamt 15.000 Euro prämiert. Der ASKÖ-Mitgliedsverein MFFV 23 gewann einen Anerkennungspreis und freute sich über 1.000 Euro.

Beim "Integrationspreis Sport" im Haus des Sports wurden 12 Sportprojekte ausgezeichnet, die das Miteinander von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund fördern und damit einen Beitrag dazu leisten, dass Integration besser gelingen kann. Unter den Preisträgern befindet sich der ASKÖ-Mitgliedsverein MFFV 23 aus Wien, welcher sich über 1.000 Euro freuen darf. Die ASKÖ gratuliert herzlich.

Allen weiteren Projekteinreichern, welche bei der diesjährigen Preisverleihung nicht ausgezeichnet wurden, sei an dieser Stelle besonderer Dank und Anerkennung für ihre Integrationsbemühungen ausgesprochen.

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Sportminister Gerald Klug (li.), Franz Wolf (Geschäftsführer des ÖIF) und Integrationsminister Sebastian Kurz (v.r.) überreichten den Anerkennungspreis an Kimberly Kucera, Theresa Dölzel und Gerald Szokoll (MFFV 23).

Zum Projekt des MFFV 23

"Frauenfußball - gegen Rassismus, für Integration" - MFFV 23, Mädchen- und Frauenfußballverein/Gerald Szokoll: Ausgehend von Schülerinnen-Fußballteams wurde der Verein MFFV (ASKÖ) 23 gegründet, der sich gegen Diskriminierung, Rassismus und Sexismus einsetzt und Schülerinnen aus Schulen mit hohem Migrationsanteil für den Frauenfußball gewinnt. Einige dieser Schülerinnen konnten für den Vereinssport gewonnen werden, andere durften/dürfen nur in der Schule Fußball spielen, was aber ebenfalls als Erfolg gewertet werden kann, da diese Mädchen künftig Multiplikatoren für Toleranz und damit für Integration sein können.

FOTO: BMEIA/Dragan Tatic

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