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Positive Zwischenbilanz in Lahti

Positive Zwischenbilanz in Lahti

Eine erste Zwischenbilanz der Nordischen Ski-WM in Lahti lässt sich aus österreichischer Sicht durchaus sehen. Die Nordischen Kombinierer holten Bronze im Teambewerb, Skispringer Stefan Kraft sprang auf der Normalschanze zum Weltmeistertitel und im Mixed Bewerb gewann Österreich Silber.

Die erste Medaille für Österreich  bei dieser WM holte Stefan Kraft (SV Schwarzach). Er sprang am Samstag auf der Normalschanze zu Gold. Dieses Edelmetall hatte ihm in seiner WM-Sammlung nach Silber (Mannschaft) und Bronze (Normalschanze) in Falun 2015 noch gefehlt.

Am Sonntag folgten zwei weitere Medaillen. Die Nordischen Kombinierer Bernhard Gruber (SC Bischofshofen), Mario Seidl, Philipp Orter und Paul Gerstgraser (SV Schwarzach) verbesserten sich nach Rang vier von der Schanze im 4x5-km-Langlauf noch auf Platz drei. Für den 34-jährigen Gruber ist dies die sechste WM-Medaille, Orter sowie die Debütanten Seidl und Gerstgraser durften erstmals über einen WM-Podestplatz jubeln. Der 21-jährige Gerstgraser erhielt sogar gleich bei seinem ersten WM-Einsatz Edelmetall.

Das österreichische Skispringer-Team komplettierte den Medaillensatz und gewann im Mixed-Bewerb die Silbermedaille von der Normalschanze. Daniela Iraschko-Stolz (WSV Eisenerz), Jacqueline Seifriedsberger, Michael Hayböck und Stefan Kraft (SV Schwarzach) mussten sich lediglich den Deutschen geschlagen geben. Dritter wurde Japan.
Iraschko-Stolz genoss als Mannschaftssportlerin - sie spielt auch Fußball - den neuerdings herrschenden Teamgeist. "Ich bin stolz auf die Mannschaft! Mixed-Team hat schon was", erklärte die 33-Jährige und sprach von einer sensationellen Teamleistung

Die ASKÖ gratuliert herzlich und wünscht den rot-weiß-roten Athletinnen und Athleten in Lahti weiterhin viel Erfolg!


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