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West Wiens U15 ist Meister

West Wiens U15 ist Meister

Die Wild Youngsters der U15 von West Wien konnten beim Turnier in Graz ihren Titel des Vorjahres wiederholen und setzten sich in einem spannenden Finale gegen Eggenburg in der Verlängerung mit 22:21 durch.

Die Jungen Wilden starteten mit 3 souveränen Siegen gegen HIB Graz (19:13), Kärnten (30:15) und Feldkirch (29:16) ins Turnier und gewannen ihre Vorrundengruppe klar. Im Halbfinale gegen Linz kam es zum erwartet schweren Spiel. Die Mannschaft von Trainertrio Komar/Musalek/Möstl erspielte sich eine +4 Führung aber die Linzer steckten nie auf und kamen am Ende bis auf ein Tor heran. Durch den hart erkämpften 19:18 Sieg kam es im Finale zum neuerlichen Aufeinandertreffen mit Eggenburg.

Und spannender und dramatischer hätte das Finalspiel nicht verlaufen können: Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit konnte sich Westwien kurzzeitig mit 3 Toren absetzen, die Eggenburger schlugen aber zurück und erzielten 8 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit den Ausgleich und erzwangen eine Verlängerung. In der Overtime hatten zunächst die Niederösterreicher die Nase vorn und gingen 4 Minuten vor Ende mit 21:19 in Führung. Die Jungen Wilden gaben allerdings nie auf, zeigten unglaublichen Kampfgeist und gewannen nach einem 3:0 Lauf in den letzten Minuten das Spiel am Ende mit 22:21. Nach dem Schlusspfiff brachen bei den Grün-Weißen dann alle Dämme und die Mannschaft konnte zum zweiten Mal in Folge den Pokal des österreichischen Meisters in die Höhe stemmen.

Trainer Lukas Musalek:” Wir haben uns sehr gezielt auf dieses Turnier vorbereitet, umso schöner ist es mit dem Titel nach Hause zu fahren! Das Finale war natürlich extrem nervenaufreibend und auch auf einem, für diese Jugend, sehr hohen Niveau. In der Verlängerung haben die Burschen gezeigt, dass sie immer bis zum Ende fighten und an den Sieg glauben – sicher einer der größten Tugenden dieser Mannschaft. Gratulation an alle Spieler zu dieser herausragenden Leistung!”

Die gesamte Westwien-Famile gratuliert Paul Pfeifer, Marko Katic, Constantin Möstl, Florian Benesch, Noah Al-Hachich, Christoph Wokaun, Luca Rauchenwald, Luca Mikolasek, Lukas Seyringer, Roland Szabo, Jakob Szadeczky, Jakob Fuchs, Belmin Kahvedzic und Jakob Steiner zum österreichischen Meistertitel! Die ASKÖ schließt sich diesen Glückwünschen an!

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