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Kostenlose Radfahrkurse für Kinder

Kostenlose Radfahrkurse für Kinder

Gemeinsame Aktion von ASKÖ Burgenland, Mobilitätszentrale Burgenland und klimaaktiv mobil für Sommerbetreuung in Gemeinden.

Früh übt sich, wer gerne und sicher mit dem Fahrrad mobil sein möchte. Radfahren hält unsere Kinder fit und ist gut für unser Klima. Es steht für eine aktive Nutzung des öffentlichen Raums und ermöglicht soziale Begegnungen und mehr Austausch zwischen den Menschen.

Eine Kooperation zwischen der ASKÖ Burgenland, der Mobilitätszentrale Burgenland und klimaaktiv mobil ermöglicht den Gemeinden heuer im Zuge der Sommerferienbetreuung kostenlose Radfahrkurse für Kinder im Alter von 6 -12 Jahren. Die Gemeinden können dabei einen zweistündigen Radworkshop für Kinder im Sommer kostenlos über die ASKÖ Homepage buchen.

Für die Umsetzung von Radfahrkursen im Burgenland wurden zehn ASKÖ Bewegungscoaches im Frühjahr 2021 zum/r klimaaktiv mobil Radfahrlehrer/in ausgebildet. Die Radfahrkurse werden von klimaaktiv mobil, der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) im Mobilitätsbereich, unterstützt.

Für Verkehrslandesrat Heinrich Dorner sind die kostenlose Radfahrkurse ein weiterer Mosaikstein, um das Alltagsradfahren im Burgenland Schritt für Schritt auszubauen. "Wer bereits in jungen Jahren das Radfahren erlernt, wird auch später gerne in die Pedale treten, um kurze Strecken bequem zurückzulegen. Radeln ist gesund und klimaschonend – Radeln ist einfach cool. Wenn wir das bereits unseren Kindern vermitteln und diese zum Radfahren animieren können, werden diese auch später aufs Rad als Alltagsverkehrsmittel abfahren", ist der Landesrat überzeugt. Zudem, so Dorner, werde mit den Radfahrkursen auch ein wichtiger Beitrag für mehr Verkehrssicherheit geleistet.

ASKÖ Präsident Alfred Kollar: "Mit den kostenlosen Radfahrkursen für Gemeinden leistet die ASKÖ Burgenland einen wesentlichen Beitrag für die Sicherheit der burgenländischen Kinder im Straßenverkehr. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass durch die Begeisterung der Kinder fürs Radfahren auch der Transfer zu den Eltern erfolgt und somit mehr Burgenländer und Burgenländerinnen auch im Alltag das Fahrrad benützen."

Anzahl der Wege, die mit dem Rad zurückgelegt werden, bis 2030 verdoppeln

Das Land Burgenland setzt bereits viele Schritte, um das Radfahren attraktiver zu machen. So werden beispielsweise Gemeinden beim Ausbau der Radinfrastruktur unterstützt – und die Mitmachaktion "Burgenland radelt" macht vielen Burgenländerinnen und Burgenländern Lust auf das Radfahren. Auch Testaktionen, wie beispielsweise die Cargobike Roadshow, bei der 12 verschiedene Lastenradmodelle getestet werden konnten, sind gut geeignet, um das Interesse am Radfahren zu wecken.

Rund die Hälfte aller Wege, die im Burgenland zurückgelegt werden, sind kürzer als 5 km. Eine ideale Distanz, um sie mit dem Rad zu fahren. Verkehrslandesrat. Heinrich Dorner ist es wichtig, dass Radfahren nicht nur als Freizeit- und Tourismusangebot, sondern vor allem als klimaschonendes Alltagsverkehrsmittel weiter ausgebaut wird. Bis 2030 soll sich die Anzahl der Wege, die mit dem Rad zurückgelegt werden, verdoppeln.

Informationen und Anmeldungen


Fotos

ASKÖ-Präsident Dr. Alfred Kollar, Bettina Straub, ASKÖ-Trainerin, und Verkehrslandesrat Heinrich Dorner mit Kindern der Ferienbetreuung Draßburg beim kostenlosen Radfahrkurs

Ernst Wild, Obmann ASV Draßburg, gemeinsam mit DI Christine Zopf-Renner, Leiterin Mobilitätszentrale Burgenland, ASKÖ-Präsident Dr. Alfred Kollar, Verkehrslandesrat Heinrich Dorner, Ing. Christoph Haider, Bgm. Draßburg, Andreas Bandat, Vizebgm. Draßburg, Bettina Straub, ASKÖ-Trainerin, und Kinder der Ferienbetreuung in Draßburg beim kostenlosen Radfahrkurs


12.07.2021, 10:48 Uhr

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