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Nachgefragt bei ... Eva-Maria Gutschi (19)

Nachgefragt bei ... Eva-Maria Gutschi (19)

Die ASKÖ hat sich bei Sportlerinnen und Sportlern erkundigt, wie es ihnen in der Coronakrise ergangen ist.

Zu den größten Erfolgen der Säbelfechterin (Fencing Club Villach) zählen:

  • Mitglied im Österreichischen Nationalteam
  • Kärntner & Österreichische Meisterin
  • Teilnahme an diversen Weltcups in ganz Europa

1. Was hat für Dich persönlich der Corona-Shutdown im März 2020 bedeutet und was hat er für deine Sportart bedeutet?

Der Corona-Shutdown kam mir anfangs sehr gelegen. So konnte ich mich in der finalen Stressphase auf die Fertigstellung meiner Diplomarbeit konzentrieren. Für meinen Sport jedoch war der Shutdown alles andere als günstig. Turniere wurden abgesagt und das Training ausgesetzt.

2. Wie hat sich Dein Trainingsalltag verändert, bist du mit TrainerInnen, TrainingspartnerInnen oder TeamkollegInnen in Kontakt geblieben?

Mein gesamtes Training hat unter Corona gelitten. Fechten war nicht mehr möglich, weil man nicht in die Halle durfte und ins Fitnessstudio konnte ich auch nicht mehr. So blieben mir nur noch das Radfahren am Balkon, Laufen gehen im Wald, Berg gehen oder verschiedene Trainingsübungen im Garten oder im Wohnzimmer, welche uns unser Trainer geschickt hat oder einfach Kraftübungen.

3. Was bedeutet es für Dich, wenn keine Wettkämpfe/Turniere stattfinden?

In der Saison wären jetzt nur noch die österreichischen Meisterschaften und die Kärntner Meisterschaften gewesen. Dass diese heuer wegfallen, ist natürlich alles andere als optimal.

4. Was sind deine sportlichen und persönlichen Ziele für die nächste Zukunft?

Da ich jetzt wahrscheinlich zu studieren beginne, wäre mein nächstes Ziel die Teilnahme an diversen Studententurnieren/-meisterschaften, zu denen ich bisher keine Möglichkeit hatte.

Vielen Dank für das Interview und alles Gute für deine Zukunft!

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