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Freie Fahrt für Mountainbiker

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Seit Mitte März bemühen sich die Naturfreunde Österreich für Radfahrer*innen das Fahren in den Bergen zu verbessern. Durch ausgebaute Strecken wollen sie ein angenehmeres und sicheres Fahren ermöglichen. Die ASKÖ würde es allen Radfahrbegeisterten wünschen.

Wien (OTS) - Mountainbiken hat in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt. Hunderttausende österreichische RadfahrerInnen und MountainbikeriInnen, sowie zahlreiche Gäste aus dem Ausland suchen Erholung in den Wäldern und Bergen Österreichs. Radfahren ist im Wald jedoch nur auf dafür genehmigten und gekennzeichneten Routen erlaubt.
Der Ausbau von Singeltrails, Trail Areas und Bikeparks muss unterstützt und forciert werden. Die Naturfreunde setzen sich für den Strukturausbau von Mountainbikestrecken ein und erinnern daran, dass von den rund 120.000 Kilometern Forststraßen nur ein geringer Teil offiziell befahrbar ist. Eine Freigabe dieser Forststraßen wäre ein optimales niederschwelliges Angebot für Freizeitsportler*innen.

Die Naturfreunde Österreich haben sich nach dem Lockdown Mitte März erstmals wieder zu einer Präsidiumssitzung in den Besprechungsräumlichkeiten der Bundesorganisation in Wien getroffen.
In der Sitzung dominierte das Thema „Freie Fahrt für Mountainbiker“.
Obwohl sich Radfahren europaweit als Trend stark weiterentwickelt, sind die Rahmenbedingungen und die Infrastruktur in Österreich unzureichend. Die Naturfreunde werden sich hier als Partner im Sinne einer Verbesserung der Situation einsetzen!

Aufgrund der vielfältigen Ausprägungen stellt das Radfahren sowohl für den jungen als auch den älteren Menschen eine ideale Möglichkeit für Fit- und Gesundheitstraining dar. Neben dem positiven Einfluss gemeinsamer Freizeitaktivitäten auf unser soziales Wohlbefinden, finden wir darin Ruhe, Erholung und Ausgleich für Körper, Geist und Seele. Unter Bezugnahme auf die Corona-Pandemie darf festgehalten werden, dass sportliche Betätigungen das Immunsystem stärkt und so der Schutz vor Erkrankungen höher ist.

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