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7. September - World Fair Play Day

7. September - World Fair Play Day

Am 7. September fand in Brüssel der World Fair Play Day statt. Mit dabei war ASKÖ-Vizepräsident Mag. Christian Hinterberger in seiner Funktion als Präsident des European Fair Play Movement (EFPM).

Ziel dieser Initiative ist es, dass Fairplay und Ethik im Sport als echte Bestandteile der Bildung im und durch den Sport, in der Gesellschaft und im Leben selbst verstanden werden. Bei dieser Gelegenheit sind alle Sportinteressierten, egal ob Athlethen oder Betreuer, eingeladen, herausragende Beispiele für Fairplay, die sie im vergangenen Jahr gesehen haben, zu präsentieren. 

Der World Fair Play Day ist das Ergebnis einer globalen Partnerschaft zwischen Panathlon International und den internationalen und europäischen Fairplay-Organisationen, dem CIFP ( International Fair Play Committee) und der EFPM (European Fair Play Movement). 

Der Panathlon Wallonia-Brüssel (PWB) ist der Ursprung des "Fair Play Day", einer Veranstaltung, die seit 2013 jedes Jahr am 7. September im französischsprachigen Belgien organisiert wird. Es war daher naheliegend, dass diese erste weltweite Ausgabe in Brüssel stattgefunden hat. Das Event wurde durch die offizielle Unterzeichnung des "Manifests des Engagements" durch die Organisatoren gekennzeichnet und durch lokale sportliche Aktivitäten und Veranstaltungen belebt. 

Die Philosophie des World Fair Play Day ist, zu zeigen, dass Fairplay sowohl durch große Aktionen als auch durch simple Gesten gefördert werden kann. In diesem Sinne lädt die PWB alle Athleten, Manager, Trainer, Schiedsrichter, Eltern und Unterstützer ein, sich dieser Kampagne anzuschließen und konkrete Maßnahmen vor Ort zu ergreifen, um die Athleten und ihr Umfeld zu ermutigen, in jeder Situation ein vorbildliches Verhalten zu zeigen.

Ziel ist es, diesen Tag zu einem echten Fest des Fairplay im Sport zu machen. 

Der 7. September wurde nicht zufällig ausgewählt: An diesem Tag im Jahr 1963 trafen sich die Gründungsmitglieder des CIFP auf Initiative des französischen Tennischampions Jean Borotra zum ersten Mal. Das Internationale Olympische Komitee erkannte daraufhin das CIFP als Verfechter der Werte der Olympischen Charta an. 

Der World Fair Play Day sollte auch zu den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung beitragen, insbesondere zu Ziel 4 (hochwertige Bildung) und Ziel 17 (Partnerschaften). In Übereinstimmung mit den Empfehlungen des Internationalen Olympischen Komitees trägt der Tag auch zu den Zielen der Internationalen Charta des UNESCO für Leibeserziehung, körperliche Aktivität und Sport und der Europäischen Sportcharta des Europarates bei.

FOTOS © Riccardo Pareggiani; Igor Pliner


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