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Hinterberger in CSIT-Vorstand gewählt

Lindner, Burghardt, Krist, Hinterberger, Putzgruber, Gruber

In der Vorwoche fand der 41. CSIT-Kongress in Rom statt. Die CSIT (Conféderation Sportive International Travailliste et Amateur) ist der Weltverband der Arbeiter- & Amateursportverbände, die alle im Breitensportbereich bzw. Nachwuchsleistungssport aktiv sind. Aus ASKÖ-Sicht erfreulich: Vizepräsident Christian Hinterberger wurde in den Vorstand gewählt.

Die ASKÖ Delegation in Rom bestand aus Präsident Hermann Krist, Vizepräsident Christian Hinterberger, ASKÖ Sport-Vize-Vorsitzenden Peter Putzgruber, Harald Burghardt (Technische Kommission), Sport-Abteilungsleiter Sport Matthias Lindner und Jugendreferentin Andrea Gruber. Gruber und Lindner nahmen im Rahmen des Kongresses an Meetings der "Young Leaders" teil und bekamen dort die Möglichkeit, die ASKÖ und deren wichtigsten Aufgaben den Teilnehmern vorzustellen. Die beiden wurden auch eingeladen, bei den Präsentationen des EU Projekts "YOUAca" dabei zu sein und konnten dadurch Eindrücke dieses von der EU geförderten Projekts gewinnen.

Anschließend stellten die CSIT-Vorstandsmitglieder Yoram Arnstein und Henk Bochuoms die Philosophie von Mamanet, einer eigens für Frauen konzipierten Sportart vor. Nachdem die Regeln erklärt wurden, probierten sich die Jugendlichen in dieser Sportart. Den Abschluss der Young Leader Meetings bildete ein Vortrag über Gruppenzusammenhalt und die Präsentation der Projekte der Young Leaders an den CSIT Vorstand.

Der ordentliche 41. CSIT-Kongress fand am Standort des italienischen Olympisches Comités CONI statt, 120 Delegierte aus über 45 Ländern nahmen an diesem teil. Erstmals wurde ein Forum zum Thema "Sport impacts all" durchgeführt, bei dem über 20 Redner zu unterschiedlichen sportlichen Themen berichteten und Stellung bezogen. Beim anschließenden Kongress wurde der neue Vorstand gewählt. Der Italiener Bruno Molea, der die Präsidentschaft vor zwei Jahren vom ehemaligen ASKÖ Abteilungsleiter für Sport und Internationales, Harald Bauer, übernommen hatte, wurde von den Delegierten als Präsident der CSIT bestätigt. Nach dem Ausscheiden Bauers ist die ASKÖ auch zukünftig durch Sport-Vizepräsident Christian Hinterberger im Vorstand vertreten. Die ASKÖ bedankt sich bei Harald Bauer für seine bedeutende Arbeit in der CSIT und freut sich auf die weitere internationale Zusammenarbeit.

ASKÖ-Präsident Hermann Krist zog ein positives Fazit: "Ich bin stolz auf mein ASKÖ-Team, das sich in Rom großartig präsentierte und darauf, dass Christian Hinterberger weiter dafür sorgen wird, dass die ASKÖ in der CSIT führend international tätig ist. Gleichzeitig muss man Harry Bauer Dank und Anerkennung für seine Arbeit in den letzten 14 Jahren zollen, die CSIT ist mittlerweile ein sehr modern aufgestellter und weltweit anerkannter Amateursportverband, der vor allem jungen SportlerInnen tolle Chancen bietet. Deswegen versuchen wir uns auch bei den EU-Jugend-Projekten, die dem aktuellen Präsidenten Molea und dem österreichischen Generalsekretär Wolfgang Burghardt wichtig sind, aktiv einzubringen."


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