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EFPM - European Fair Play Movement

Ein wesentliches Ziel der ASKÖ ist es, Fair Play und Toleranz im Sport sowie in allen anderen Lebensbereichen in Österreich zu fördern. Die ASKÖ ist daher auch Österreichs einziger Vertreter im EFPM - "European Fair Play Movement", das dieselben Ziele auf europäischer Ebene verfolgt. Die Europäische Fair Play Bewegung wurde am 27./28. Mai 1994 im FIFA-Haus in Zürich von 14 Ländern ins Leben gerufen.
Die ASKÖ war von Anfang an mit dabei und stellt seit Oktober 2012 mit Mag. Christian Hinterberger den Präsidenten vom EFPM.

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Seit der Gründung wurde jährlich ein Europäischer Fair Play Kongress abgehalten. Im Jahr 2004, gerade richtig zum 10 Jahres-Jubiläum, fand dieser in Wien statt. Der Empfang bei Bundespräsident Dr. Heinz Fischer und die Verleihung des Fair Play-Awards an Markus Rogan nach den Olympischen Spielen in Peking blieben als Höhepunkte in Erinnerung. Den Fair Play-Award 2010 erhielt die Kronen Zeitung für ihre Initiative "Fairness im Sport".

Parallel dazu wurde auch erstmals ein Europäischer Jugend Fair Play Kongress abgehalten. Aus diesem gingen auch die Jugendbegegnungen im Jahr 2005 (Fair Play & Cultural Diversity) und 2006 (No Drugs! Play Fair!) hervor, die jeweils mit verschiedenen internationalen Partnern in Österreich stattfanden. Die ASKÖ hat im Bereich "Jugend, Sport & Fair Play" mit Sicherheit eine Vorreiterrolle in Europa inne. 

fairplay-efpm-vorstandWaren es zu Beginn 14 und im Jahr 2000 20 Länder, so ist "European Fair Play Movement" bereits auf über 40 Mitgliedsländer angewachsen. Beim 12. Kongress in Udine 2006 die junge Republik Montenegro mit Beobachterstatus aufgenommen. Im Jahr 2007 lud der Deutsche Olympische Sportbund nach Frankfurt/Main und dabei standen die "Olympischen Werte und die Zukunft des Sports" im Mittelpunkt. 2011 in Porec/Kroatien wurde eine sogar eine verstärkte Kooperation mit der CSIT beschlossen.

Offizielle Homepage des "European Fair Play Movement"

 

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