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Die 17. ASKÖ Jugendkonferenz

Am 22. und 23. Feburar 2019 trafen sich 15 Jugendliche aus unterschiedlichen Vereinen zur 17. ASKÖ-Jugendkonferenz in Seeboden am Millstättersee.
Die Teilnehmer, die aus verschiedenen Bundesreferaten der Landesverbände kamen, reisten aus sechs Bundesländern an. Die Jugendreferentin, Andrea Gruber, begrüßte die Teilnehmer im Hotel Royal X, das direkt am schönen Millstättersee liegt. Zunächst wurde das Programm für die kommenden zwei Tage vorgestellt. Nach einer Vorstellungsrunde der Jugendlichen untereinander, starte der Workshop zum Thema „Jugendarbeit und Jugendkonzept“. Bei diesem Workshop tauschten sich die TeilnehmerInnen untereinander aus und erarbeiteten  in Kleingruppen für sie wichtige Themen in Bezug auf die Arbeit mit Jugendlichen im Sport. Anschließend wurden die Ergebnisse präsentiert und diskutiert. Nach einer kurzen Pause folgte bereits der nächste Programmpunkt. Dr. Christiane Loinig, die seit vielen für die NADA Austria tätig ist, hielt einen Vortrag zum Thema „Anti-Doping“ und besprach mit den Jugendlichen, die wichtigsten Punkte sowohl als Sportler als auch als Trainer zu beachten seien. Anschließend stand sie den Teilnehmern für Fragen und Anmerkungen zur Verfügung. Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Abendessen im Hotel.
 
Der zweite Tag der ASKÖ-Jugendkonferenz begann bereits um 07:30 mit einem gemeinsamen Frühstück. Bereits eine Stunde später wurden die Jugendlichen mit einem Kleinbus abgeholt und fuhren zum Goldeck, wo sie eine Schneeschuhwanderung erwartete. Bei strahlendem Sonnenschein und mit Schneeschuhen ausgerüstet, fuhren die 15 Teilnehmer und die zwei Bergführerinnen mit der Gondelbahn zur Bergstation auf das Goldeck. Nach einer kurzen Einschulung der Schneeschuhe, erklärte die Bergführerin den Teilnehmerinnen worauf es bei einer Lawinensuche ankommt und die wichtigsten Geräte, die jeder am Berg beziehungsweise im Gelände mit haben sollte. Anschließend ging es von der Bergstation der Gondelbahn 1,5 Stunden bergauf auf den Gipfel des Goldecks. Auf 2142 Metern war es sehr windig und eisig. Nach einer kurzen Trink- und Fotopause, begann anschließend der Abstieg. Nach einer halben Stunde erreichte die Gruppe einen Wald, in dem es Tiefschneeähnliche Bedingungen gab. Hier konnten die Jugendlichen beim Bergab gehen im Tiefschnee ausprobieren. Nach drei Stunden auf dem Berg, verabschiedeten sich die Teilnehmerinnen von den zwei Bergführerinnen und fuhren zurück zum Hotel. In der anschließenden Mittagspause konnten sich die Jugendlichen in der Sauna und im Hallenbad erwärmen und sich mit einem Lunch stärken. Am Nachmittag berichteten zwei Vertreter aus den Bundesländern von aktuellen Themen und Projekten. Nach einer Feedbackrunde, endete die 17. ASKÖ Jugendkonferenz, die für alle Teilnehmer eine tolle Erfahrung war und neue Erkenntnisse gewonnen werden konnten.
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