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"Es ist vollbracht!"

Das neue Bundes-Sportförderungsgesetz mit umfassenden Änderungen bzgl. Struktur, Förderabwicklung und Administration ist am 7. Juni 2017 in Form eines Initiativantrages im Parlament eingebracht worden.

Die Sportsprecher der Regierungsparteien Hermann Krist (SPÖ) und Johannes Rauch (ÖVP) haben nach langen, intensiven und nicht einfachen Verhandlungen schlussendlich Einigung erzielt. Das Finanzministerium, das Innenministerium und das Sportministerium waren involviert, die BSO permanent beigezogen und die ASKÖ an vorderster Stelle im Entstehungs- und Verhandlungsprozess eingebunden.

Bis zur letzten Minute wurde verhandelt und am frühen Nachmittag des 7. Juni kam endlich von allen Seiten grünes Licht. Nächste Schritte sind nun der Sportausschuss am 21. Juni und dann die Beschlussfassung in der Plenumssitzung am 28. oder 29. Juni im Parlament.

ASKÖ-Präsident Abg.z.NR Hermann Krist: "Sollten seitens der Oppositionsparteien noch Änderungswünsche kommen, werden diese beachtet und gegebenenfalls noch eingearbeitet. Jedenfalls war der organisierte Sport umfassend und sehr gut in den Gesetzwerdungsprozess eingebunden. Besonderer Dank gilt BSO Präsident Rudi Hundstorfer, der ausgezeichnete Vermittlungs- und Moderationsarbeit geleistet hat.
Unsere ASKÖ Experten waren intensiv eingebunden, viele Härten konnten rechtzeitig entschärft werden, sinnvolle Regelungen und wesentliche Vereinfachungen im Administrationsbereich konnten wir im Gesetz festschreiben.
Es bricht wieder eine neue Ära in der Sportförderung an, eingeleitet von einem sehr interessierten und engagierten Sportminister Hans Peter Doskozil, dafür sei ihm an dieser Stelle respektvoll gedankt!"

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