Peking war die Reise wert

Peking war die Reise wert

Bei der Leichtathletik-WM in Peking schaffte es Jennifer Wenth ins Finale und darf sich noch dazu beste Österreicherin nennen.

Jennifer Wenth (SVS-Leichtathletik) erreichte bei ihrem WM-Debüt in Peking mit 15:43,57 Minuten den Einzug ins Finale über 5000 Meter. In ihrem Heat kam sie mit toller kämpferischer Leistung auf Rang 7, ingesamt Rang 15 und damit Aufstieg über die Zeitregel. Das Finale lief sie in 15:35,46 Minuten und kam über den 15. und letzten Rang nicht hinaus. Dennoch darf Jennifer Wenth mit ihrem Auftreten in Peking zufrieden sein. Es ist die beste Platzierung für den Österreichischen Verband bei einer Freiluft-WM seit Rang acht durch Diskuswerfer Gerhard Mayer 2009 in Berlin.

"Was für eine coole Saison! Drittschnellste Zeit meiner Laufbahn, 15. der Welt und wirklich alles, was heute in mir war, gegeben! Bin einfach unglaublich dankbar, dass ich mir mit der Finalteilnahme bei der unglaublichen Stimmung einen Kindheitstraum erfüllt habe!! Jetzt heißt es gesund bleiben und weiter hart arbeiten - der nächste Traum sind die Top 10!" so Jennifer Wenth.

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